1. September 2017
von admin
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Wolfgang Clement und unser Spitzenkandidat Michael Theurer am 12. September in Ettlingen

Clement_Veranstaltung

Sehr geehrte Damen und Herren,

liebe Parteifreundinnen und Parteifreunde,

liebe Interessierte,

Wolfgang Clement war Ministerpräsident des Landes Nordrhein-Westfalen und – in Berlin – Bundesminister für Wirtschaft und Arbeit. In diesem Amt war er – gemeinsam mit Gerhard Schröder und dem damaligen Kanzleramtschef und heutigen Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier einer der Architekten der Agenda 2010, einer mutigen und entschlossenen Blaupause für die wirtschaftliche Gesundung der deutschen Wirtschaft und des deutschen Arbeitsmarktes.

In seiner ( damaligen ) Partei, der SPD, wurde er deswegen heftig angefeindet. Und wegen seines Eintretens für eine Politik der Vernunft und des Augenmaßes, vor allem auch in der Wirtschafts- und Energiepolitik, machte man ihm das Leben schwer und wollte ihn aus der SPD rauswerfen. Dieser hat er inzwischen aus eigenem Entschluss den Rücken gekehrt. Und seit einigen Jahren macht er aus seiner Sympathie für die liberale Sache und für Führungspersönlichkeiten der FDP keinen Hehl.

Unserem Karlsruher Bundestagskandidaten und FDP-Landesvorsitzenden Michael Theurer ist es gelungen, Wolfgang Clement für eine Veranstaltung im Bundestagswahlkampf zu gewinnen.

Wir laden daher herzlich ein zu einem Abend mit Diskussion

am Dienstag, 12. September 2017, 19:30 Uhr

zum Thema

„Deutschland – was jetzt zu tun ist“

in die Buhl´sche Mühle, Pforzheimer Straße 68, 76275 Ettlingen

Wir versprechen uns (und Ihnen) von dem Vortrag von der Diskussion mit Wolfgang Clement einen interessanten und zukunftsgerichteten Abend und laden Sie herzlich ein, auch Freunde und Bekannte, Nachbarn und Arbeitskollegen auf die Veranstaltung hinzuweisen oder einfach mitzubringen.

Zur besseren Planung können Sie sich gerne unter info@fdp-karlsruhe.de anmelden.

Vielen Dank!

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31. August 2017
von admin
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Spitzenkandidat der FDP Baden-Württemberg und MdEP, Michael Theurer, besucht mit der FDP-Ortschaftratsfraktion Neureut die MiRO

Es war schon ein besonderer Besuch, den unser FDP-Fraktions-vorsitzender Dieter König für den vergangenen Freitag organisiert hatte. Das lag zum einen an der Anwesenheit unseres Europaabgeordneten und Spitzenkandidaten im Wahlkreis 271 Karlsruhe-Stadt zur Bundestagswahl am 24. September, Michael Theurer, aber auch an der Besuchten selbst: Der  MiRO. Die Mineralölraffinerie Oberrhein GmbH & Co. KG hier in unserer unmittelbaren Nachbarschaft. Kopie von P1230289_Dieter 1_auto
Sie ist lokal gesehen mit ca. 1.000 eigenen Mitarbeitern und 700 Mitarbeitern von Partnerfirmen einer der größten Arbeitgeber in Karlsruhe und darüber hinaus auch einer der effizientesten mineralölverarbeitenden Standorte in der Bundesrepublik. Fast jeder 3. Liter Benzin stammt aus der MiRO-Produktion. Zum Portfolio der Produktpalette gehört neben Benzin, Diesel und Heizöl auch die Herstellung von Bitumen für den Straßenbau. So ist jede 3. Tonne Bitumen aus Karlsruhe.
Begleitet wurde Michael Theurer von unserem Kreisvorsitzenden Hendrik Dörr, dem Stadtrat Thomas Hock, dem FDP-Fraktionsvorsitzenden Dieter König, der Ortschaftsrätin Brigitte Schmider, dem langjährigen ehemaligen Gemeinde- und Ortschaftsrat Klaus Merz, dem Stadtrat a.D. Thomas Kalesse und dem FDP-Ortsvorsitzenden Udo Beuke.

Von Seiten der Gastgeber wurden wir begrüßt von Herrn Schairer,  Sprecher der Geschäftsführung der MIRO, sowie weiteren leitenden Mitarbeitern der Raffinerieführung.
Die Betriebsführung begann mit der Vorstellung der MiRO durch Herrn Schairer, wobei Fragen zwischendurch gestellt werden konnten und dann auch direkt beantwortet wurden. Natürlich ging es dabei um hochaktuelle Fragen wie z. B. das Thema Diesel-Fahrverbote

Mit einem Helikopterblick über die gewaltige Ausdehnung des Betriebsgeländes mit seinen 458 ha, was in etwa der Fläche der Karlsruher Innenstadt entspricht, begann die Präsentation. Die von Herrn Theurer gleich zu Anfang gestellte Frage nach möglichem Flächenbedarf für potenzielle Erweiterungen wurde mit dem Hinweis auf ausreichende Bestandsflächen beantwortet.

Die nächste Frage von Michael Theurer bezog sich auf den Anteil der Deutschen Bahn in der Logistikkette zur Lieferung an den Endverbraucher. Hier wies Herr Schairer auf die Marktentwicklung hin und betonte, dass der deutsche Mineralölabsatz  2016 fast 2% nach oben gegangen ist. Er begründete das mit dem Hinweis auf die robuste Wirtschaftslage und die geopolitische Sicherheitslage und der daraus resultierenden Situation, dass die Bundesbürger verstärkt mit dem eigenen Auto in den Urlaub fahren.

Besonders intensiv wurde das Fahrverbot für Dieselfahrzeuge mit besonders hohem NOx-Ausstoß diskutiert und dem von einigen Parteien geforderten  Vorhaben, den Dieselmotor ab 2030 nicht mehr zuzulassen.
Hier sieht Theurer einen quasi enteignungsgleichen Eingriff an den Diesel-Fahrern und eine Außerkraftsetzung der Entscheidungsautonomie der Verbraucher gegeben und lehnt dieses Vorgehen entschieden ab. Ein so autoaffines Land wie Baden-Württemberg mit seiner Schlüsselindustrie Automobilbranche kann auf diese Arbeitgeber nicht verzichten. Die Autoindustrie sorgt bundesweit für bis zu 900 000 Arbeitsplätze und ist damit das Aushängeschild der deutschen Wirtschaft. Bessere Wirkungsgrade der Abgastechnik sind da die bessere Lösung.

Ein Verzicht auf den Verbrennungsmotor wäre ein „volkswirtschaftliches Harakiri“, so Michael Theurer und politisch auch nicht zu vertreten.

In diesem Kontext standen dann auch die weiteren Ausführungen von Herrn Schairer zum Umweltschutz. Die MiRO hat erhebliche Investitionen getätigt, um hier die Belastungen zu reduzieren. So wurden beispielweise die gerade heftig diskutierten NOx-Werte (Stickoxide) in den letzten 20 Jahren um 33% reduziert.

Mit dem Hinweis auf die absolute Priorität der Betriebssicherheit und die hohen Standards bei der Einhaltung der strengen Sicherheitsvorschriften, wie sie bei der MiRO eingehalten werden und eigentlich an den Anfang gehören, soll der Beitrag enden. Sie passen aber so gut zu der absolut sicheren brand- und explosionsgeschützten Ausführung der Leitwarte, in der unsere Besichtigung endete.

Tief beeindruckt vom Besuch der „MIRO“ sagen wir Danke an Herrn Schairer und seinem Leitungskreis für die Führung. Dank gilt auch unserem Kandidaten für die Bundestagswahl 2017, Michael Theurer, für seinen Besuch hier in Neureut. Den Dank verbinden wir mit den besten Wünschen für den Einzug in den Deutschen Bundestag. Dank vom Ortsverband natürlich auch an Dieter König für die vielen Anbahnungsgespräche und die Organisation des Besuches.

udbe

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