6. Mai 2018
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Waldbesichtigung und anschließendes Grillen im Waldzentrum: Ein wunderbarer Tag in wunderbarer Umgebung

Der Wald. Was bedeutet das Gefüge Wald in der heutigen Zeit? Was ist Generationengerechtigkeit? Was ist genau ein Nutzwald? Was ist gemeint mit Forstwirtschaft? All diese Fragen und viele mehr beantwortete Forstamtsleiter Ulrich Kienzler am Samstag, den 5.5. bei einer höchst spannenden Waldführung gemeinsam mit Mitgliedern der FDP-Karlsruhe-Stadt. Auf Initiative des Stadtrats Thomas H. Hock besichtigten ca. 30 Mitglieder unter professioneller Anleitung den Hardtwald und konnten sich ein Bild von Karlsruhes grüner Lunge machen. Im Anschluss lud der Stadtrat zum gemeinsamen Grillen in das Waldzentrum ein. Spannende Einblicke, interessante Gespräche und ein wunderbares Gefühl der Gemeinschaft prägten den Nachmittag. Unser Dank gilt an Beteiligten an der Organisation – wer auch immer sich um das Wetter bemüht gemacht hat, verdient einen besonderen Dank!

27. April 2018
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Neureuter Nachrichten – FDP Neureut – vom 12.04.18: Unser neues Neureut – Ein erster Schritt!

Am vergangenen Freitag tagte das Preisgericht zum städtebaulichen Wettbewerb für das Zentrum III in Neureut. Das ist das Gebiet hinter dem Hallenbad bis zur BNN. Begrüßt wurden die Preisrichter vom Bürgermeister Michael Obert. Zum vorsitzenden Preisrichter wurde Prof. Peter Schürmann gewählt. Ihm zur Seite standen viele prominente Preisrichter und unsere Ortschaftsräte. Darunter auch unser Fraktionsvorsitzender Dieter König und Udo Beuke als Bürgervertreter. Von Seiten des Auslobers, der Stadt Karlsruhe, war Prof. Dr.-Ing. Anke Karmann-Woessner im Preisgericht vertreten. Sie wurde unterstützt von unserem Ortsvorsteher Achim Weinbrecht. Es wurden 12 Arbeiten abgegeben.

Der Wettbewerbsbeitrag bestand aus Plänen, Text und einem Modell. Die hohe Qualität der eingereichten Arbeiten machten es der Jury schwer eine Auslese zu treffen. Erst nach einem vertieften Einstieg in die Details der Entwürfe und lebhafter Diskussion konnten schließlich 5 Entwürfe für eine Rangfolge festgelegt werden. Dem Vorschlag des Büros pesch partner architekten stadtplaner GmbH aus Stuttgart wurde schließlich der 1. Preis zuerkannt. Der Entwurf zeichnet sich durch eine gewisse Robustheit aus, die auch nachträgliche Änderungsforderungen des Preisgerichtes verträgt. Darauf hat die Dieter König auf der Pressekonferenz noch einmal hingewiesen und deutlich gemacht, dass die Bebauungsdichte reduziert werden muss. Gelobt wird weiterhin die Führung der Straßenbahn durch das Baugebiet mit einer Haltestelle an einer kleinen terrassierten Piazza, die einen wunderschönen Ausblick in den südlichen Grünzug bis hin zur Drachenwiese generiert. Im Westen wird eine Blick-Wegebeziehung zur Nordkirche geplant.
An der Spöcker Straße, gegenüber vom Brunhilde Bauer-Haus, entsteht ein weiteres Seniorenzentrum. Ebenfalls mit dem Blick in den Landschaftsraum. Das Parkplatzproblem wird geschickt durch die Anordnung von Tiefgaragen gelöst. Weitere Nachbesserungswünsche bezogen sich auf eine Verbreiterung des Zugangs zum neuen Baugebiet im Anschluss an die Brücke über die Linkenheimer Landstraße. Der nächste Planungsschritt ist die Aufstellung eines Bebauungsplanes. Der Baubeginn wird auf etwa 2023 – 2025 geschätzt. Wir freuen uns auf unser neues Wohngebiet.  udbe
Ihre Neureuter FDP

16. April 2018
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BNN-Bericht vom 11.04.2018 „Orientierung an Basel oder Augsburg?“ zum Stadttaubenkonzept von Martina Erhard

BNN-Bericht von Martina Erhard vom 11.04.2018 „Orientierung an Basel oder Augsburg?“ mit Aussagen unserer Tierschutzbeauftragten Frauke Nagel. Bei der Präsentation des Stadttaubenkonzepts des KIT waren unser Gemeinderat Thomas Hock und unsere Tierschutzbeauftrage Frauke Nagel anwesend. Mit freundlicher Genehmigung der Badischen Neuesten Nachrichten.

15. April 2018
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Betr.: Stellungnahme der SPD-Gemeinderatsfraktion zur Vorstellung des Stadttaubenkonzepts

Betr.: Stellungnahme der SPD-Gemeinderatsfraktion („Basler Modell“ verteidigt / SPD-Fraktion reagiert auf Treffen zu Taubenproblem, BNN, 13.04.2018) zur Vorstellung des Stadttaubenkonzepts des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) am 10. April 2018

Karlsruhe, den 15. April 2018

„Mit dieser Stellungnahme hat sich die SPD als seriöser Partner für das Thema Tierschutz in Karlsruhe disqualifiziert“, bedauert FDP-Kreisvorsitzender Hendrik Dörr.

„Die Stellungnahme der SPD-Gemeinderatsfraktion zur Vorstellung des Taubenschlags auf dem Gelände des KIT am 10.04.2018 belegt erneut die Unsinnigkeit des sog. Basler Modells und das Fehlen jeglicher Sachkompetenz derer, die dessen Einführung in Karlsruhe befürworten“, unterstreicht die FDP-Tierschutzbeauftragte Frauke Nagel.

Welche der aufgestellten Behauptungen absurder ist – Stadttauben fänden selbst im Winter ausreichend Nahrung außerhalb der Stadt oder Stadttauben hätten durch die Futtersuche nicht mehr genug Zeit zum Brüten – sei dahingestellt. Tatsache ist, dass die Verfechter des sog. Basler Modells offenkundig nicht einmal über hinreichend Sachkunde verfügen, um eine, auf den Lebensraum Stadt angewiesene Stadttaube von einem außerhalb der Stadt lebensfähigen Wildvogel zu unterscheiden. Dass Tauben Stressbrüter sind, also gerade bei bestandsbedrohendem Nahrungsmangel ihre Brutaktivität erhöhen, ist bei den Befürwortern des sog. Basler Modells offenbar ebenso wenig bekannt.

Nicht das in Karlsruhe bestehende sog. Augsburger Modell (Regulierung des Bestands durch kontrollierte Fütterung und Gelege-Austausch) ist gescheitert, sondern dessen Umsetzung durch die Verwaltung. Wer die Tauben eigenmächtig mit zu wenig oder verschimmeltem Futter versorgt bzw. ihnen durch Schließung von Taubenschlägen und Fütterungsplätzen die Nahrung vollständig entzieht, darf sich nicht wundern, wenn die hungernden Tiere auf der Suche nach unseren Nahrungsabfällen in die Fußgängerzone zurückkehren, und sich unkontrolliert vermehren“, erklärt Nagel.

Die verheerenden Auswirkungen eines Futterentzugs à la Basler Modell zeigen sich bereits anschaulich im Bereich des Europaplatzes. Dorthin, und nicht „außerhalb der Stadt“, sind etliche Tauben infolge der durch die Verwaltung veranlassten Einstellung der kontrollierten Fütterung am Mühlburger Tor auf der Suche nach Nahrungsabfällen abgewandert, wo sie nun die Abgänge zur U-Strab bevölkern und bebrüten – Unsummen an Reinigungs- und Vergrämungskosten als „Folgekosten“ der U-Strab vorprogrammiert.

Vom nachhaltigen Erfolg einer seit 16 Jahren konsequenten Umsetzung des Augsburger Modells konnten sich die anwesenden Stadträte anlässlich der Vorstellung des Taubenschlags im KIT selbst überzeugen. Von der SPD-Gemeinderatsfraktion und war niemand erschienen.

„Unsere Forderung ist klar: die SPD soll gemeinsam mit den anderen Akteuren die konsequente Umsetzung des bestehenden Modells verfolgen und von der absurden Forderung des Basler Modells Abstand nehmen. An dieses Thema muss jetzt ein Haken, damit sich wieder von allen um die zukunftssichernden Themen der Stadt Karlsruhe gekümmert werden kann“, so Dörr abschließend.

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FDP Karlsruhe-Stadt