Hock: Zukunft der Europahalle jetzt sichern!

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Artikel bei ka-news.de: Karlsruher FDP fordert: Zukunft der Europahalle muss gesichert werden

Pressemitteilung vom Karlsruhe, 27. Januar 2017

Stadtrat Thomas H. Hock, stv. Fraktionsvorsitzender, fordert eine zukunftssichernde Lösung für die Europahalle. „Die Europahalle kann nicht als riesiger Bau, verkehrsgünstig und veranstaltungslogistisch perfekt gelegen, als Veranstaltungshalle ungenutzt bleiben“, konstatiert Hock. „Die Ertüchtigung, die jetzt gemacht werden muss, um einen Normalbetrieb für 200 Besucher zu ermöglichen kostet bereits neun Millionen. Um diesen Betrag kommen wir gar nicht herum. Wenn wir jetzt nicht Geld in die Hand nehmen und eine zukunftssichere Halle erstellen, wäre es Geld- und Ressourcenverschwendung“, so Hock weiter. Derzeit liegen mehrere Vorschläge auf dem Tisch. Einige Module sichern den Rumpfbetrieb als (Schul-)Sporthalle mit maximal 200 Personen, andere bieten die Möglichkeit bis zu 4200 Personen für Sport- und Eventbetrieb unterzubringen. „Würden wir die Europahalle schließen, bräuchte es alleine für den Schulsport zwei neue Hallen, die jeweils ca. 9 Millionen kosten würden. Hinzu kämen Bauflächen, die wir besser für den Wohnraum nutzen sollten und für das Leichtathletiktraining hätten wir gar nichts! Da ist es nicht nachvollziehbar, warum wir das Potential der Europahalle liegen lassen sollten“, so Fraktionsvorsitzender Tom Hoyem. „Für die Kinder- und Jugendlichen soll die Europahalle weiterhin zum Schul- und Freizeitsport nutzbar sein. Aber gleichzeitig ist es für unsere Stadt wichtig, dem Spitzensport auch einen Spitzenort anzubieten“, fügt Stadtrat Karl-Heinz Jooß hinzu, „auch wenn nicht alle Blütenträume erfüllbar sein werden“.

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